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Freiburg 2020 - Quiz

Termine | Archiv

Mo | 28. Juni 2021 | 18.15 | Zoom-Vortrag
Nonnengruft – Schätze des Alten Friedhofs. Ein virtueller Spaziergang durch die Ausstellung
Vortrag von Dr. Corinna Zimber und Dr. Mona Djabbarpour mit einer Einführung von Dr. R. Johanna Regnath zum Schwarzen Kloster und der Nonnengruft

In der Nonnengruft des Schwarzen Klosters befinden sich 33 originale Grabmale vom Alten Friedhof in Herdern-Neuburg. Seit ihrer Umlagerung in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts führen sie dort einen Dornröschenschlaf. Erstmals ist ihnen nun eine Ausstellung gewidmet: Ihrer stadtgeschichtlichen und kunsthistorischen Bedeutung entsprechend sollen diese herausragenden Beispiele hiesiger Grabkultur ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.

Eine Veranstaltung des Alemannischen Instituts Freiburg in Kooperation mit dem BGV.

Teilnahme frei! Anmeldung per E-Mail an info@alemannisches-institut.de erforderlich. Sie erhalten am Tag der Veranstaltung eine Nachricht an Ihre E-Mail-Adresse, die den Zugangslink enthalten wird.



Sa | 03. Juli 2021 | 14 Uhr | Schwarzes Kloster Freiburg
Nonnengruft – Schätze des Alten Friedhofs
Führung durch die Ausstellung mit Dr. Mona Djabbarpour

Schwarzes Kloster, Rathausgasse 48, Freiburg (Zugang über Innenhof)

In der Nonnengruft des Schwarzen Klosters befinden sich 33 originale Grabmale vom Alten Friedhof in Herdern-Neuburg. Seit ihrer Umlagerung in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts führen sie dort einen Dornröschenschlaf. Erstmals ist ihnen nun eine Ausstellung gewidmet: Ihrer stadtgeschichtlichen und kunsthistorischen Bedeutung entsprechend sollen diese herausragenden Beispiele hiesiger Grabkultur ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.

Teilnahme frei! Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung per E-Mail an info@breisgau-geschichtsverein.de oder telefonisch in der Geschäftsstelle unter 0761/201-2701 erforderlich.



Mo | 19. Juli 2021 | 18.00 Uhr | Zoom-Vortrag
"Kriminalelepathen" und "Okkulte Detektive". Zur Geschichte des Paranormalen in der badischen Polizeiarbeit
Zoom-Vortrag von Uwe Schellinger M.A.

Die Überzeugung, dass sich Kriminalfälle möglicherweise mithilfe „paranormaler“ Methoden aufklären lassen, besitzt eine erstaunliche Beharrlichkeit im geschichtlichen Verlauf. Vor allem in den 1920er-Jahren gab es ernsthafte Überlegungen zur Integration dieser Methoden in den kriminalistischen Kanon. Einige der sogenannten „Kriminaltelepathen“ erlangten seinerzeit enorme Berühmtheit wie z.B. Else Günter-Geffers. Der stets umstrittene Einsatz solcher „okkulten Detektive“ setzte sich in den Nachkriegsjahren bis in die Gegenwart fort. Die Stadt Freiburg stand durch das hier seit 1950 ansässige Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) zeitweise im Mittelpunkt der intensiven Debatten über diese Praxis. Herr Schellinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IGPP, gibt zunächst einen Überblick über die Geschichte dieser unorthodoxen Ermittlungsmethoden, die sich zwischen Polizei-, Wissenschafts- und Gesellschaftsgeschichte verorten lässt. Zur Konkretisierung werden lokale und regionale Fälle vorgestellt sowie die Mitwirkung des IGPP und seines Direktors Hans Bender thematisiert.

Teilnahme frei! Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV (info@breisgau-geschichtsverein.de) erforderlich. Sie erhalten dann den Zugangslink am Veranstaltungstag per E-Mail zugesendet.



Do | 28. Oktober 2021
- Fr | 29. Oktober 2021 | Historisches Kaufhaus Freiburg
900 Jahre Stadt Freiburg, 500 Jahre Stadtrechtsreformation - Ergebnisse, Kontexte und offene Fragen der Stadtrechtsgeschichte
Wissenschaftliche Tagung im Kaisersaal, Historischen Kaufhaus, Freiburg

Eine Veranstaltung des Stadtarchivs Freiburg, der Universität Freiburg (Historisches Seminar, Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I, Abt. Landesgeschichte, sowie des Instituts für Rechtsgeschichte und geschichtliche Rechtsvergleichung, Germanistische Abteilung) und des BGV.



Sa | 13. November 2021 | 10.00-16.00 Uhr | Tennenbach u. Heimbach
Die Steinbrüche für das Freiburger Münster
Exkursion mit Dr. Wolfgang Werner

Die Veranstaltung führt zu den historischen Steinbrüchen im Buntsandstein bei Freiamt-Tennenbach und bei Teningen-Heimbach. In diesem Gebiet gab es über 60 Steinbrüche, aus denen bis 1923 große Mengen an überwiegend rotem Sandstein für alle Bauten im Breisgau geliefert wurden. Die Brüche bei Tennenbach, nahe dem ehemaligen Zisterzienserkloster, und bei Allmendsberg lieferten im Mittelalter nachweislich große Mengen an Rohblöcken für den Bau des Freiburger Münsters. Im 19. Jahrhundert gewannen die ausgedehnten Brüche bei Heimbach an Bedeutung. Fast in jedem Ort im Breisgau und im Markgräflerland stehen große Brunnentröge aus Heimbacher Sandstein – so auch in Ebringen.

Programm: 10.00 Uhr Treffen und Abfahrt der Fahrgemeinschaften am Ebringer Rathaus. Ab ca. 10.40 Uhr Wanderung zu den Klostersteinbrüchen, den mittelalterlichen Bruch am Amsenbuck und den wieder in Betrieb genommenen Bruch am Langauweg. Ca. 12.30 Uhr Einkehr im Gasthaus „Engel“, Tennenbach. Anschließend Fahrt zu den großen Steinbrüchen bei Heimbach, kleine Fußwanderung. Ende gegen 16 Uhr.

Für Mitglieder frei! Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung bei der Sektionsleitung Ebringen (Hr. Kuhn, 07664/7885, ebringen@breisgau-geschichtsverein.de) erforderlich. Bitte beachten Sie die Corona-Hygienevorschriften.



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