Startseite zum Kontaktformular zum Menü
Freiburg Quiz

Termine | Archiv

Do | 27. Januar 2022 | 19.30 Uhr | Bürgerhaus Seepark
Gedenktag zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

Am 27. Januar 2022, dem Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, gedenkt die Stadt Freiburg um 19:30 Uhr im Bürgerhaus Seepark aller Opfer des Nationalsozialismus. Im Zentrum der Gedenkveranstaltung steht das Schicksal von Menschen, die von den Nazis willkürlich als „Asoziale“ verfolgt wurden und deren Geschichte bislang öffentlich kaum wahrgenommen und gewürdigt wurde.
In zwei Vorträgen wird das Thema beleuchtet: Tomas Wald vom Roma Büro Freiburg wird über die NS-Verfolgung der "Asozialen" und "Gewohnheitsverbrecher" in Freiburg berichten. Dazu werden Ausschnitte aus Dokumentarfilmen gezeigt. Der Historiker Heiko Haumann wird vor allem über die Verfolgung von Sinti und Roma sprechen. Sinti- und Roma-Musiker_innen tragen verschiedene Musikstücke bei.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich (E-Mail: kulturamt@stadt.freiburg.de oder per Telefon: 0761-201 2115).

Die Mitglieder des Breisgau-Geschichtsvereins sind herzlich zum Besuch der alljährlich von der Stadt Freiburg durchgeführten Veranstaltung eingeladen.



Mo | 07. Februar 2022 | 19.15 Uhr | Online
Die Elendenherberge - Menschen am Rande der städtischen Gesellschaft

Wir bitten um Beachtung: Coronabedingt finden bis auf Weiteres alle Vorträge der Reihe "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg" nur noch online, nicht mehr im Paulussaal statt. Änderungen entnehmen Sie bitte den Medien, unserer Homepage oder dem BGV-Newsletter.


Vortrag von Dr. Hans-Peter Widmann
in der Reihe "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg"

Nicht nur historische Ereignisse und Personen bestimmen die Geschicke und das Leben in einer Stadt, sondern auch ihre Topographie bis hin zu einzelnen Plätzen oder Gebäuden.

Freiburg, an den Ausläufern des Schwarzwaldes gelegen, wurde dabei nicht nur durch den Schlossberg und die dortige Burg, sondern auch durch die Nähe zur Dreisam, die den Gewerbekanal und die Bächle speist, geprägt. Die frühen Erweiterungen der Kernstadt durch Vorstädte – die Neuburg, Prediger-, Lehener und Schneckenvorstadt – verweisen auf die sehr dynamische Entwicklung der Kommune. Stadtmauern und -tore zeugen von der Wehrhaftigkeit, vornehme Patrizierhäuser und Viertel der Unterschichten von der sozialen Differenzierung. Die Kirchen mit ihren Friedhöfen und die Klöster stehen dabei für das religiöse, die Universität für das akademische Freiburg. Die Gerichtslaube und das Historische Kaufhaus waren Zentren der städtischen Verwaltung und Ökonomie.

Die fünfte Vortragsreihe von „Auf Jahr und Tag“ widmet sich unter dem Titel "Orte im mittelalterlichen Freiburg" daher anhand von exemplarisch herausgegriffenen Orten – heute noch existierenden wie den verschwundenen – der räumlichen Struktur des mittelalterlichen Freiburg. Die Vorträge finden im 14-tägigen Rhythmus von Oktober 2021 bis März 2022 als Hybridveranstaltung statt und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum. Das komplette Vortragsprogramm finden Sie unten als Download (PDF).

Eine Kooperationsveranstaltung von:
- Alemannisches Institut Freiburg e.V.
- Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e.V.
- Hist. Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte
- Landesverein Badische Heimat e.V.
- Münsterbauverein Freiburg e.V.
- Stadtarchiv Freiburg

Online-Zugangsdaten für Zoom:
Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag

http://www.freiburg-geschichte.de

Datei downloaden (PDF, 0,6 MB)



Do | 17. Februar 2022 | 19.30 Uhr | Stubenhaus, Staufen
Die Dreiländersammlung, ein Interreg-Projekt
Vortrag von Elisabeth Haug

Möglicherweise ist die Außenstelle des Badischen Landesmuseums im Staufener Stadtschloss gar nicht allgemein bekannt. Neben 40.000 Büchern zur Kulturgeschichte Badens wird dort ein Bildarchiv von über 300.000 Bildträgern verwahrt: Raritäten, wie farbige Fotoglasplatten und Laterna-magica-Bildserien, aber auch Sammlungen von Heimatforschern und Nachlässe von Fotografen. Im Rahmen eines Projekts, das aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung mitfinanziert wird, werden zurzeit 4.200 Fotografien digitalisiert, Porträts aus dem 20. Jahrhundert und Motive aus den Bereichen Architektur, Handwerk und Gewerbe, Landschaft, Verkehr sowie menschliche Handlungen. Die Leiterin der Außenstelle wird eine Auswahl der Fotografien vorstellen und über das Projekt berichten.

Anmeldung: Teilnahme frei, aber beschränkte Teilnehmerzahl! Nur die frühe Anmeldung bei der Sektionsleitung Staufen sichert einen Platz!



Mo | 21. Februar 2022 | 19.15 Uhr | Online
Das Haus zum Herzog - städtische Eliten

Wir bitten um Beachtung: Coronabedingt finden bis auf Weiteres alle Vorträge der Reihe "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg" nur noch online, nicht mehr im Paulussaal statt. Änderungen entnehmen Sie bitte den Medien, unserer Homepage oder dem BGV-Newsletter.


Vortrag von Frank Löbbecke M.A.
in der Reihe "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg"

Nicht nur historische Ereignisse und Personen bestimmen die Geschicke und das Leben in einer Stadt, sondern auch ihre Topographie bis hin zu einzelnen Plätzen oder Gebäuden.

Freiburg, an den Ausläufern des Schwarzwaldes gelegen, wurde dabei nicht nur durch den Schlossberg und die dortige Burg, sondern auch durch die Nähe zur Dreisam, die den Gewerbekanal und die Bächle speist, geprägt. Die frühen Erweiterungen der Kernstadt durch Vorstädte – die Neuburg, Prediger-, Lehener und Schneckenvorstadt – verweisen auf die sehr dynamische Entwicklung der Kommune. Stadtmauern und -tore zeugen von der Wehrhaftigkeit, vornehme Patrizierhäuser und Viertel der Unterschichten von der sozialen Differenzierung. Die Kirchen mit ihren Friedhöfen und die Klöster stehen dabei für das religiöse, die Universität für das akademische Freiburg. Die Gerichtslaube und das Historische Kaufhaus waren Zentren der städtischen Verwaltung und Ökonomie.

Die fünfte Vortragsreihe von „Auf Jahr und Tag“ widmet sich unter dem Titel "Orte im mittelalterlichen Freiburg" daher anhand von exemplarisch herausgegriffenen Orten – heute noch existierenden wie den verschwundenen – der räumlichen Struktur des mittelalterlichen Freiburg. Die Vorträge finden im 14-tägigen Rhythmus von Oktober 2021 bis März 2022 als Hybridveranstaltung statt und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum. Das komplette Vortragsprogramm finden Sie unten als Download (PDF).

Eine Kooperationsveranstaltung von:
- Alemannisches Institut Freiburg e.V.
- Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e.V.
- Hist. Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte
- Landesverein Badische Heimat e.V.
- Münsterbauverein Freiburg e.V.
- Stadtarchiv Freiburg

Online-Zugangsdaten für Zoom:
Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag

http://www.freiburg-geschichte.de

Datei downloaden (PDF, 0,6 MB)



Mo | 07. März 2022 | 19.15 Uhr | Online
Die Gerichtslaube - Recht und Ordnung

Wir bitten um Beachtung: Coronabedingt finden bis auf Weiteres alle Vorträge der Reihe "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg" nur noch online, nicht mehr im Paulussaal statt. Änderungen entnehmen Sie bitte den Medien, unserer Homepage oder dem BGV-Newsletter.


Vortrag von Prof. Dr. Marita Blattmann
in der Reihe "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg"

Nicht nur historische Ereignisse und Personen bestimmen die Geschicke und das Leben in einer Stadt, sondern auch ihre Topographie bis hin zu einzelnen Plätzen oder Gebäuden.

Freiburg, an den Ausläufern des Schwarzwaldes gelegen, wurde dabei nicht nur durch den Schlossberg und die dortige Burg, sondern auch durch die Nähe zur Dreisam, die den Gewerbekanal und die Bächle speist, geprägt. Die frühen Erweiterungen der Kernstadt durch Vorstädte – die Neuburg, Prediger-, Lehener und Schneckenvorstadt – verweisen auf die sehr dynamische Entwicklung der Kommune. Stadtmauern und -tore zeugen von der Wehrhaftigkeit, vornehme Patrizierhäuser und Viertel der Unterschichten von der sozialen Differenzierung. Die Kirchen mit ihren Friedhöfen und die Klöster stehen dabei für das religiöse, die Universität für das akademische Freiburg. Die Gerichtslaube und das Historische Kaufhaus waren Zentren der städtischen Verwaltung und Ökonomie.

Die fünfte Vortragsreihe von „Auf Jahr und Tag“ widmet sich unter dem Titel "Orte im mittelalterlichen Freiburg" daher anhand von exemplarisch herausgegriffenen Orten – heute noch existierenden wie den verschwundenen – der räumlichen Struktur des mittelalterlichen Freiburg. Die Vorträge finden im 14-tägigen Rhythmus von Oktober 2021 bis März 2022 als Hybridveranstaltung statt und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum. Das komplette Vortragsprogramm finden Sie unten als Download (PDF).

Eine Kooperationsveranstaltung von:
- Alemannisches Institut Freiburg e.V.
- Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e.V.
- Hist. Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte
- Landesverein Badische Heimat e.V.
- Münsterbauverein Freiburg e.V.
- Stadtarchiv Freiburg

Online-Zugangsdaten für Zoom:
Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag

http://www.freiburg-geschichte.de

Datei downloaden (PDF, 0,6 MB)



Sa | 12. März 2022 | 15.00 Uhr | Amtsgericht Freiburg
NS-Justiz in Freiburg
Führung mit Dr. Thomas Kummle durch die Sonderausstellung im Amtsgericht Freiburg
(Holzmarkt 2)


Das Gebäude des heutigen Amtsgerichts Freiburg ist ein sehr geschichtsträchtiger Ort. In der Zeit des Nationalsozialismus war es Sitz des Sondergerichts Freiburg. Zudem hielten das Reichskriegsgericht und der Volksgerichtshof hier auswärtige Sitzungen ab. 13 Ausstellungstafeln im ersten Obergeschoss des Amtsgerichts geben einen Einblick in die NS-Justiz von Freiburg.

Eintritt frei! Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV erforderlich.



Mo | 21. März 2022 | 19.15 Uhr | Online
Das Historische Kaufhaus - Handel und Märkte

Wir bitten um Beachtung: Coronabedingt finden bis auf Weiteres alle Vorträge der Reihe "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg" nur noch online, nicht mehr im Paulussaal statt. Änderungen entnehmen Sie bitte den Medien, unserer Homepage oder dem BGV-Newsletter.


Vortrag von Prof. Dr. Nina Gallion
in der Reihe "Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg"

Nicht nur historische Ereignisse und Personen bestimmen die Geschicke und das Leben in einer Stadt, sondern auch ihre Topographie bis hin zu einzelnen Plätzen oder Gebäuden.

Freiburg, an den Ausläufern des Schwarzwaldes gelegen, wurde dabei nicht nur durch den Schlossberg und die dortige Burg, sondern auch durch die Nähe zur Dreisam, die den Gewerbekanal und die Bächle speist, geprägt. Die frühen Erweiterungen der Kernstadt durch Vorstädte – die Neuburg, Prediger-, Lehener und Schneckenvorstadt – verweisen auf die sehr dynamische Entwicklung der Kommune. Stadtmauern und -tore zeugen von der Wehrhaftigkeit, vornehme Patrizierhäuser und Viertel der Unterschichten von der sozialen Differenzierung. Die Kirchen mit ihren Friedhöfen und die Klöster stehen dabei für das religiöse, die Universität für das akademische Freiburg. Die Gerichtslaube und das Historische Kaufhaus waren Zentren der städtischen Verwaltung und Ökonomie.

Die fünfte Vortragsreihe von „Auf Jahr und Tag“ widmet sich unter dem Titel "Orte im mittelalterlichen Freiburg" daher anhand von exemplarisch herausgegriffenen Orten – heute noch existierenden wie den verschwundenen – der räumlichen Struktur des mittelalterlichen Freiburg. Die Vorträge finden im 14-tägigen Rhythmus von Oktober 2021 bis März 2022 als Hybridveranstaltung statt und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum. Das komplette Vortragsprogramm finden Sie unten als Download (PDF).

Eine Kooperationsveranstaltung von:
- Alemannisches Institut Freiburg e.V.
- Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e.V.
- Hist. Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte
- Landesverein Badische Heimat e.V.
- Münsterbauverein Freiburg e.V.
- Stadtarchiv Freiburg

Online-Zugangsdaten für Zoom:
Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag

http://www.freiburg-geschichte.de

Datei downloaden (PDF, 0,6 MB)



Do | 24. März 2022 | 19.30 Uhr | Stubenhaus, Staufen
(K)ein Kupferstecher? – Johann Baptist Metzger aus Staufen
Vortrag von Gerd Schwartz

Am 1. Oktober 2021 konte der 250. Geburtstag eines Künstlers aus Staufen gefeiert werden. Er hatte in der Johannes-Einsiedelei eine Kupferstecher-Werkstatt eröffnen wollen, wurde dann aber eher als Giovanni Metzger bekannt, weil er nach seiner Ausbildung in Italien strandete, wo „er einheimischer als ein Florentiner“ wurde. Ob seine spannende Biographie, die Gerd Schwartz geschrieben hat, schon präsentiert werden kann? Jedenfalls wird er diesen Kupferstecher, von dem nur genau ein Kupferstich bekannt ist, mit vielen Bildern vorstellen können. Sie werden erfahren, warum König Ludwig I. von Bayern der Pate seines erstgeborenen Sohnes war, wie man nach einem Besuch in seinem Gemäldelager unerwartet zum badischen Großherzog werden konnte, welcher Besucher ein „recht artiges Abenteuer“ mit seinem Hausmädchen hatte und welches weltberühmte Renaissance-Gemälde der liebe Gott bei ihm verschwinden und wieder auftauchen ließ …

Eintritt frei, aber beschränkte Teilnehmerzahl! Nur die frühe Anmeldung bei der Sektionsleitung Staufen (staufen@breisgau-geschichtsverein.de) sichert einen Platz!



Termine


Alle Termine anzeigen