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Freiburg Quiz

Termine | Archiv

Fr | 24. September 2021 | 15.00 Uhr | Staufen
„Wohlstand, Bildung, Freiheit für alle!“ Der Struve-Putsch 1848 in Staufen
Führung durch Staufen mit Gerd Schwartz

Viele Jahre lang hat der ehemalige Staufener Archivar, Jörg Martin, unter diesem Titel am Jahrestag des Struve-Putsches eine Führung zu den Stätten der Revolution 1848/49 in Staufen angeboten. Die Tradition soll nicht erlöschen. Gerd Schwartz will sich bemühen, in Jörg Martins große Fußstapfen zu treten. Seine Führung wird sicherlich ganz anders ablaufen. Lassen Sie sich überraschen und entscheiden Sie am Ende, ob es 2022 eine Wiederholung geben soll …

Treffpunkt am Marktbrunnen Staufen, Teilnahme frei, aber beschränkte Teilnehmerzahl! Nur die frühe Anmeldung bei der Sektionsleitung Staufen (staufen@breisgau-geschichtsverein.de) sichert einen Platz!



So | 03. Oktober 2021 | 10.30 Uhr | Schönberghalle (Oberes Foyer), Ebringen
Ebringen in der Nachkriegszeit (Teilband 1)
Präsentation von Bd. 9 der Ebringer Dorfgeschichten

In zahlreichen Beiträgen wird im ersten Teilband "Ebringen in der Nachkriegszeit" u. a. auf die französische Besatzung, die Heimatvertriebenen, die Kinogeschichte, den Maler Eugen Burkart, das Vereinsleben, die Landwirtschaft und vieles mehr eingegangen.

Bitte beachten Sie die Corona-Hygienevorschriften.



Mo | 25. Oktober 2021
- Mo | 21. März 2022 | 19.00 Uhr | Paulussaal, Dreisamstr. 3, Freiburg (Hybridveranstaltung)
Auf Jahr und Tag - Orte im mittelalterlichen Freiburg
Nicht nur historische Ereignisse und Personen bestimmen die Geschicke und das Leben in einer Stadt, sondern auch ihre Topographie bis hin zu einzelnen Plätzen oder Gebäuden.

Freiburg, an den Ausläufern des Schwarzwaldes gelegen, wurde dabei nicht nur durch den Schlossberg und die dortige Burg, sondern auch durch die Nähe zur Dreisam, die den Gewerbekanal und die Bächle speist, geprägt. Die frühen Erweiterungen der Kernstadt durch Vorstädte – die Neuburg, Prediger-, Lehener und Schneckenvorstadt – verweisen auf die sehr dynamische Entwicklung der Kommune. Stadtmauern und -tore zeugen von der Wehrhaftigkeit, vornehme Patrizierhäuser und Viertel der Unterschichten von der sozialen Differenzierung. Die Kirchen mit ihren Friedhöfen und die Klöster stehen dabei für das religiöse, die Universität für das akademische Freiburg. Die Gerichtslaube und das Historische Kaufhaus waren Zentren der städtischen Verwaltung und Ökonomie.

Die fünfte Vortragsreihe von „Auf Jahr und Tag“ widmet sich daher anhand von exemplarisch herausgegriffenen Orten – heute noch existierenden wie den verschwundenen – der räumlichen Struktur des mittelalterlichen Freiburg. Die Vorträge finden im 14-tägigen Rhythmus von Oktober 2021 bis März 2022 als Hybridveranstaltung statt und wenden sich in leicht verständlicher Form an ein breiteres Publikum. Das komplette Vortragsprogramm finden Sie unten als Download (PDF).

Eine Kooperationsveranstaltung von:
- Alemannisches Institut Freiburg e.V.
- Breisgau-Geschichtsverein Schauinsland e.V.
- Hist. Seminar der Universität Freiburg, Abt. Landesgeschichte
- Landesverein Badische Heimat e.V.
- Münsterbauverein Freiburg e.V.
- Stadtarchiv Freiburg

Anmeldung für die Präsenzveranstaltung ist aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl zwingend erforderlich unter: anmeldung@alemannisches-institut.de.

Online-Zugangsdaten für Zoom:
Meeting-ID: 825 7660 5183, Kenncode: Jahrestag

http://www.freiburg-geschichte.de

Datei downloaden (PDF, 0,6 MB)



Do | 28. Oktober 2021
- Fr | 29. Oktober 2021 | Historisches Kaufhaus Freiburg
900 Jahre Stadt Freiburg, 500 Jahre Stadtrechtsreformation - Ergebnisse, Kontexte und offene Fragen der Stadtrechtsgeschichte
Wissenschaftliche Tagung (Hybridveranstaltung)

Die Tagung nimmt das Freiburger Stadtjubiläum 2020 zum Anlass, um die wissenschaftliche Diskussion über die Freiburger Stadtrechte fortzuführen. Zeitliche und thematische Ansatzpunkte bilden dabei das Markt- und Stadtrecht des hohen Mittelalters (12./13. Jahrhundert) und die Stadtrechtsreformation des Ulrich Zasius von 1520. Ausgehend von der Präsentation alter und neuer Befunde zu den Freiburger Stadtrechten zielt die Tagung auf die vergleichende, europäische Einordnung aus rechtshistorischer und historischer Perspektive ab.

Um Anmeldung beim Tagungsbüro bis Mittwoch, den 20. Oktober 2021, wird gebeten.

Tagungsbüro:
Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I und Abteilung Landesgeschichte, Historisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,
Werthmannstraße 8, 79085 Freiburg, Tel. 0761/203-3459, sekretariat.landesgeschichte@geschichte.uni-freibu rg.de

Eine Veranstaltung des Stadtarchivs Freiburg, der Universität Freiburg (Historisches Seminar, Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I, Abt. Landesgeschichte, sowie des Instituts für Rechtsgeschichte und geschichtliche Rechtsvergleichung, Germanistische Abteilung) und des BGV.

Datei downloaden (PDF, 1,9 MB)



Sa | 06. November 2021 | 15.00 Uhr | Pfarrkirche St. Michael, Tunsel
Ein herausragendes Kulturdenkmal im Breisgau
Führung mit Brigitte Winterhalter

Die Pfarrkirche St. Michael in Tunsel ist eine der größten Kirchen in der Umgebung, erbaut in den Jahren 1851-1857. Ihre Ausstattung ist nicht allein neugotisch, sondern weist auch hochrangige Stücke aus dem Barock und der Renaissance auf. Von besonderem Wert ist die Ausmalung aus dem Jahre 1892 durch den damals berühmten Kirchenmaler Carl Schilling. Ihr Brokatmuster und die Malereien mit zahlreichen biblischen Motiven sind im Originalzustand erhalten. Die Kirche mit dem barocken Pfarrhaus stellt ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung dar!

Treffpunkt: 15.00 Uhr vor der Kirche St. Michael. Es können Fahrgemeinschaften gebildet werden! Teilnahme frei, aber begrenzte Teilnehmerzahl! Nur die schnelle Anmeldung bei der Sektionsleitung Bad Krozingen (badkrozingen@breisgau-geschichtsverein.de) oder dem Kulturamt Bad Krozingen (Tel. 07633/407-169) sichert einen Platz!



Mo | 08. November 2021 | 18.00 Uhr | "Stube" des BGV im Hist. Kaufhaus
Mitgliederversammlung

Tagesordnung:
- Kurzvortrag von Renate Liessem-Breinlinger über die anstehende Exkursion nach Straßburg
- Bericht des 1. Vorsitzenden über das abgelaufene Vereinsjahr
- Bericht der Sektionen Bad Krozingen/Staufen, Ebringen und Emmendingen (Hachbergerland)
- Bericht des Kassenführers und der Kassenprüfer
- Entlastung des Vorstands und des Kassenführers
- Neuwahl des Beirats (Kassenführer und Schriftführerin)
- Neuwahl des Ausschusses
- Neuwahl der Kassenprüfer
- Bericht des Schriftleiters über das Jahrbuch 2021



Sa | 13. November 2021 | 10.00-16.00 Uhr | Tennenbach u. Heimbach
Die Steinbrüche für das Freiburger Münster
Exkursion mit Dr. Wolfgang Werner

Die Veranstaltung führt zu den historischen Steinbrüchen im Buntsandstein bei Freiamt-Tennenbach und bei Teningen-Heimbach. In diesem Gebiet gab es über 60 Steinbrüche, aus denen bis 1923 große Mengen an überwiegend rotem Sandstein für alle Bauten im Breisgau geliefert wurden. Die Brüche bei Tennenbach, nahe dem ehemaligen Zisterzienserkloster, und bei Allmendsberg lieferten im Mittelalter nachweislich große Mengen an Rohblöcken für den Bau des Freiburger Münsters. Im 19. Jahrhundert gewannen die ausgedehnten Brüche bei Heimbach an Bedeutung. Fast in jedem Ort im Breisgau und im Markgräflerland stehen große Brunnentröge aus Heimbacher Sandstein – so auch in Ebringen.

Programm: 10.00 Uhr Treffen und Abfahrt der Fahrgemeinschaften am Ebringer Rathaus. Ab ca. 10.40 Uhr Wanderung zu den Klostersteinbrüchen, den mittelalterlichen Bruch am Amsenbuck und den wieder in Betrieb genommenen Bruch am Langauweg. Ca. 12.30 Uhr Einkehr im Gasthaus „Engel“, Tennenbach. Anschließend Fahrt zu den großen Steinbrüchen bei Heimbach, kleine Fußwanderung. Ende gegen 16 Uhr.

Für Mitglieder frei! Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung bei der Sektionsleitung Ebringen (Hr. Kuhn, 07664/7885, ebringen@breisgau-geschichtsverein.de) erforderlich. Bitte beachten Sie die Corona-Hygienevorschriften.



Sa | 13. November 2021 | 10.00 Uhr | Straßburg
Straßburg mit der Tram
Exkursion mit Renate Liessem-Breinlinger

Anreise: individuell mit Zug (Hbf Freiburg ab 8.57 Uhr mit ICE, Umstieg Bf Offenburg mit SWE, Ankunft Bf Kehl 9.53 Uhr) oder Pkw (Parkplatz hinter dem Bahnhof Kehl)
Treffpunkt: vor dem Bahnhof Kehl

Wir fahren mit der Tram über den Rhein in die Altstadt, gehen zu Fuß zum Münster und durch das Carré d’Or zum Kleberplatz, mit der Tram über den Broglieplatz zum Place de la République mit den kaiserzeitlichen Prachtbauten, dann weiter zu den europäischen Einrichtungen. Wahlweise eine kurze Strecke zu Fuß zwischen dem Parlament und dem Gerichtshof für Menschenrechte. Die Rückfahrt nach Kehl führt uns durch das Universitätsgelände und das Neubauviertel Esplanade.

Eine Veranstaltung des BGV in Kooperation mit dem Alemannischen Institut Freiburg.

Teilnahme frei (Tramtickets für Mitglieder übernimmt der BGV)! Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV erwünscht.



Sa | 11. Dezember 2021 | 15.00 Uhr | ArCo
freiburg.archäologie - Leben vor der Stadt
Familienführung mit Hans Oelze M.A.
durch die Sonderausstellung im Archäologischen Museum Colombischlössle Freiburg (ArCo)

2020 feierte die Stadt Freiburg die Verleihung der Marktrechte vor 900 Jahren. Die archäologischen Spuren in und um Freiburg reichen jedoch viele Jahrtausende vor die Zeit der Stadtgründung zurück. Erstmals gezeigte Funde sowie ein digitales Geländemodell bieten Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse. Mit spannenden Fundstücken vom Kybfelsen, von der Jagdstation in Munzingen oder vom Zähringer Burgberg entdecken Familien das Leben der Menschen in der damaligen Zeit.

Eintritt frei! Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV erforderlich.



Sa | 18. Dezember 2021 | 19.30 Uhr | Stubenhaus, Staufen
Der Isenheimer Altar: Warum stirbt Jesus Christus?
Vortrag von Dr. Christof Diedrichs

Der Isenheimer Altar ist allgemein bekannt. Vor allem über die sich selbst erklärende Kreuzigungsszene, die über den Schreibtischen vieler Theologen hängt, muss man keine Worte mehr verlieren. Oder vielleicht doch? Dr. Christof Diedrichs, der neue Stadtarchivar von Staufen, wird sich uns vorstellen, indem er genau das tut. Er wird sich das Gemälde zusammen mit uns noch einmal ganz genau ansehen, um zu fragen: „Woran stirbt Jesus Christus?“ (nicht „starb“, sondern „stirbt“!) Ebenso provokant ergänzt er: „Und warum?“ Wir werden einen ganz neuen Blick auf das Werk bekommen und am Ende die Fragen nicht nur verstehen, sondern auch beantworten können.

Teilnahme frei, aber begrenzte Teilnehmerzahl! Nur eine frühe Anmeldung bei der Sektionsleitung Staufen (staufen@breisgau-geschichtsverein.de) sichert einen Platz!



Do | 20. Januar 2022 | 15.30 Uhr | Augustinermuseum, Freiburg
Johann Baptist Kirner. Erzähltes Leben
Führung durch die Sonderausstellung

Johann Baptist Kirner (1806-1866) war ein Badisch Großherzoglicher Hofmaler. Seine Bilder aus dem Volksleben machten ihn bekannt. Die Ausstellung ist die erste umfassende Werkschau des einst berühmten Künstlers, der zu Unrecht in Vergessenheit geriet.

Treffpunkt: 15.20 Uhr am Eingang des Augustinermuseums. Es können Fahrgemeinschaften gebildet werden! Teilnehmerzahl nach derzeitigem Stand auf 20 Personen begrenzt! Nur die schnelle Anmeldung bei der Sektionsleitung Staufen (staufen@breisgau-geschichtsverein.de) sichert einen Platz! Kosten: 10,00 € zuzüglich Eintritt in das Museum (5,00 €, Museumspass frei).



Do | 27. Januar 2022
Gedenktag zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

Die Mitglieder des Breisgau-Geschichtsvereins sind herzlich zum Besuch der alljährlich von der Stadt Freiburg durchgeführten Veranstaltung eingeladen. Uhrzeit, Ort, Referent(en) und Thema standen zum Zeitpunkt der Drucklegung noch nicht fest. Wir bitten Sie, sich über die ausgehängten Plakate und die Presseankündigungen zu informieren.



Do | 17. Februar 2022 | 19.30 Uhr | Stubenhaus, Staufen
Die Dreiländersammlung, ein Interreg-Projekt
Vortrag von Elisabeth Haug

Möglicherweise ist die Außenstelle des Badischen Landesmuseums im Staufener Stadtschloss gar nicht allgemein bekannt. Neben 40.000 Büchern zur Kulturgeschichte Badens wird dort ein Bildarchiv von über 300.000 Bildträgern verwahrt: Raritäten, wie farbige Fotoglasplatten und Laterna-magica-Bildserien, aber auch Sammlungen von Heimatforschern und Nachlässe von Fotografen. Im Rahmen eines Projekts, das aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung mitfinanziert wird, werden zurzeit 4.200 Fotografien digitalisiert, Porträts aus dem 20. Jahrhundert und Motive aus den Bereichen Architektur, Handwerk und Gewerbe, Landschaft, Verkehr sowie menschliche Handlungen. Die Leiterin der Außenstelle wird eine Auswahl der Fotografien vorstellen und über das Projekt berichten.

Anmeldung: Teilnahme frei, aber beschränkte Teilnehmerzahl! Nur die frühe Anmeldung bei der Sektionsleitung Staufen sichert einen Platz!



Sa | 12. März 2022 | 15.00 Uhr | Amtsgericht Freiburg
NS-Justiz in Freiburg
Führung mit Dr. Thomas Kummle durch die Sonderausstellung im Amtsgericht Freiburg
(Holzmarkt 2)


Das Gebäude des heutigen Amtsgerichts Freiburg ist ein sehr geschichtsträchtiger Ort. In der Zeit des Nationalsozialismus war es Sitz des Sondergerichts Freiburg. Zudem hielten das Reichskriegsgericht und der Volksgerichtshof hier auswärtige Sitzungen ab. 13 Ausstellungstafeln im ersten Obergeschoss des Amtsgerichts geben einen Einblick in die NS-Justiz von Freiburg.

Eintritt frei! Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV erforderlich.



Do | 24. März 2022 | 19.30 Uhr | Stubenhaus, Staufen
(K)ein Kupferstecher? – Johann Baptist Metzger aus Staufen
Vortrag von Gerd Schwartz

Am 1. Oktober 2021 konte der 250. Geburtstag eines Künstlers aus Staufen gefeiert werden. Er hatte in der Johannes-Einsiedelei eine Kupferstecher-Werkstatt eröffnen wollen, wurde dann aber eher als Giovanni Metzger bekannt, weil er nach seiner Ausbildung in Italien strandete, wo „er einheimischer als ein Florentiner“ wurde. Ob seine spannende Biographie, die Gerd Schwartz geschrieben hat, schon präsentiert werden kann? Jedenfalls wird er diesen Kupferstecher, von dem nur genau ein Kupferstich bekannt ist, mit vielen Bildern vorstellen können. Sie werden erfahren, warum König Ludwig I. von Bayern der Pate seines erstgeborenen Sohnes war, wie man nach einem Besuch in seinem Gemäldelager unerwartet zum badischen Großherzog werden konnte, welcher Besucher ein „recht artiges Abenteuer“ mit seinem Hausmädchen hatte und welches weltberühmte Renaissance-Gemälde der liebe Gott bei ihm verschwinden und wieder auftauchen ließ …

Eintritt frei, aber beschränkte Teilnehmerzahl! Nur die frühe Anmeldung bei der Sektionsleitung Staufen (staufen@breisgau-geschichtsverein.de) sichert einen Platz!



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