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Freiburg Quiz

Termine | Archiv

Hier finden Sie Veranstaltungen die bereits stattgefunden haben.
Mo | 08. Januar 2024 | 19.00 Uhr
Der Basler Hof – Vom Privathaus zum Amtsgebäude

Vortrag von Prof. Dr. Dieter Speck (Freiburg)

Teilnahme frei. Anmeldung nicht erforderlich.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Reihe „Auf Jahr und Tag. Orte im frühneuzeitlichen Freiburg“



Mi | 17. Januar 2024 | 19 Uhr
Der Schauinsland – Natur und Umwelt

Lichtbildvortrag von Gundo Klebsattel

Bekanntes und Unbekanntes rund um den Schauinsland. Mit einer Gipfelhöhe 1284 m ü. NN überragt der Schauinsland die Stadt Freiburg und Ihr Umland um rund 1000 Meter wobei der Gipfel vom Freiburger Münster in Luftlinie nur 10 Kilometer entfernt ist. So genießen die Freiburger und ihre Gäste einen Vorzug, den keine andere deutsche Großstadt in dieser Form bietet: Ein Hausberg in einer anderen Klimazone als äußerst vielseitiger Natur- und Erlebnisraum unmittelbar vor der Haustür. Der Vortrag präsentiert einen bilderreichen Streifzug durch Erdgeschichte, Geologie, Bergbau, Klima, Kulturlandschaft und aktuelle Herausforderungen.

Teilnahme frei. Anmeldung nicht erforderlich.



So | 21. Januar 2024 | 17 Uhr
„Verzellowe“ zum Thema „Handel – Handwerk – Betriebe“

Wir treffen uns zum lebendigen Austausch über alte Geschäfte in Emmendingen. Als Grundlage des Erzählabends zeigen wir Annoncen aus dem Emmendinger Heimatkalender, der von 1950 bis 1992 erschien, und hoffen auf zahlreiche Erinnerungen! Gerne können Sie eigene Fotos oder Postkarten mitbringen.

Teilnahme frei.
Anmeldung nicht erforderlich.



Mo | 22. Januar 2024 | 19.00 Uhr
Das Haus zum untern Pflug – Anfänge des Krankenhauswesens

Vortrag von Prof. Dr. Karlheinz Levens (Freiburg)

Teilnahme frei. Anmeldung nicht erforderlich.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Reihe „Auf Jahr und Tag. Orte im frühneuzeitlichen Freiburg“



So | 28. Januar 2024 | 19.30 Uhr
Jahrestag der Befreiung von Auschwitz (27.01.1945)

Wozu Hass, Neid, Respektlosigkeit und Intoleranz führen können

Programm:
Begrüßung durch den Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach

Vortrag von Eva Weyl, Zeitzeugin und Holocaust-Überlebende:
„Wozu Hass, Neid, Respektlosigkeit und Intoleranz führen können“ – darüber spricht die 88-jährige Zeitzeugin und Holocaust-Überlebende Eva Weyl aus Amsterdam, die als Kind mit ihrer Familie im Konzentrationslager Westerbork war. Ihr Großvater Willy Wolff war bis zu seiner Pensionierung Ende 1933 Direktor der Deutschen Bank in Freiburg. Nach der Pogromnacht 9.11.1938 floh er nach Arnheim, NL. Ihre Mutter und ihr Onkel Hans wurden beide in Freiburg geboren.

Musik von Roglit Ishay am Klavier

Weitere Informationen: Kulturamt der Stadt Freiburg, 0761 201 2101, kulturamt@stadt.freiburg.de
Eintritt frei. Einlass 19 Uhr.
Die erforderliche Voranmeldung ist ab Montag, 8. Januar 2024, möglich unter:
www.freiburg.de/befreiung-auschwitz



Mo | 19. Februar 2024 | 19.00 Uhr
Der Münsterplatz – Märkte und öffentliches Leben

Vortrag von Dr. Ursula Huggle und Dr. Johanna R. Regnath (Freiburg)

Teilnahme frei. Anmeldung nicht erforderlich.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Reihe „Auf Jahr und Tag. Orte im frühneuzeitlichen Freiburg“



Mo | 26. Februar 2024 | 18 Uhr
Anfang und erste Jahre der Badischen Zeitung 1945-1955

Vortrag von Wulf Rüskamp

Am 20. April 1945 wurde ein letztes Mal die NSDAP-Zeitung „Der Alemanne“ gedruckt, einen Tag später marschierten französische Truppen in Freiburg ein. Begann damit die „Stunde Null“ in Freiburgs Pressegeschichte? Wenn es sie überhaupt gab, dann war sie kurz. Auf Betreiben der Militärregierung kursierten schon im Mai Ideen für eine neue Zeitung, die erste Nachrichtenblätter ablösen sollte. Die Badische Zeitung, am 1. Februar 1946 erstmals erschienen, erfuhr bald Konkurrenz durch Parteipresse, Kirche und Altverleger – und politischen Gegenwind.

Teilnahme frei! Um Anmeldung bei der Geschäftsstelle des BGV wird gebeten unter: info@breisgau-geschichtsverein.de



Mi | 28. Februar 2024 | 19.30 Uhr
Lazarus von Schwendi (1522-1583) und seine Zeit

Vortrag von Dr. Monika Spicker-Beck

Lazarus von Schwendi war Diplomat, Feldherr und kaiserlicher Berater. Seine akademische Ausbildung erhielt er an der Universität Basel und in Straßburg. In diesen Städten hatte sich der Protestantismus wie in vielen deutschen Gebieten als theologische Lehre durchgesetzt. Der Katholik von Schwendi vertrat die Meinung, dass durch Neutralität der staatlichen Gewalt die Einheit des Reiches gesichert und Kriege zwischen Protestanten und Katholiken verhindert werden könnten. Er entwarf politische und militärische Denkschriften, die auf eine grundlegende Reichsreform zielten. Sein „Kriegs Discurs“ (gedruckt 1593) analysierte das Söldnerwesen und schlug eine neue Heeresverfassung vor.

Seit 1546 stand er im Dienst der Habsburger, zunächst am Hof Karls V. In den Diensten Philipps von Spanien hatte er im spanisch-französischen Krieg das Kommando über ein Regiment deutscher Landsknechte und baute die Bastion Philippstadt auf. Unter seinem Dienstherrn Kaiser Maximilian II. verzeichnete er als Oberbefehlshaber in Ungarn militärische Erfolge gegen die Türken u.a. durch die Einnahme der Festung Tokaj.

Als uneheliches Kind einer Köchin und eines Adeligen stieg Lazarus von Schwendi durch seine Verdienste in den erblichen Ritterstand auf. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte mit seiner zweiten Ehefrau Elenora von Zimmern, einer Protestantin, auf seinen Besitzungen am Oberrhein. So lebte er auch im Privaten religiöse Toleranz. Er starb 1583 im Wasserschloss Kirchhofen.

Dr. Monika Spicker-Beck, Historikerin mit Schwerpunkt frühe Neuzeit, wird in ihrem Vortrag die Person Lazarus von Schwendi und sein Denken sowie die Zeitumstände, die Lazarus von Schwendi prägten, darstellen.

Teilnahme frei!
Weitere Informationen unter staufen@breisgau-geschichtsverein.de oder 07633 407 171 (Dr. Marga Burkhardt, Stadtarchiv Bad Krozingen)



Mi | 28. Februar 2024 | 19 Uhr
Ereignisse der frühen 60er Jahre in Ebringen

vorgestellt von Bernhard Goldschmidt

Der Heilpraktiker Sylvester Franz filmte und fotografierte in den 50er und 60er Jahren das Ebringer Dorfgeschehen. Er hinterließ einen großen Schatz bisher zum Teil ungesichteter Bilddokumente. Mitglieder des Dorfarchivs wählten aus und digitalisierten Filme von Fronleichnamsprozessionen, einer Primizfeier, Hochzeiten und privaten Festen. Das Foto zeigt Kinder beim Wurstschnappen bei einem Vereinsfest.

Teilnahme frei. Anmeldung nicht erforderlich.



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